Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. ist ein gemeinnütziges Institut an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) in Köln. Es finanziert sich weit überwiegend aus Projektmitteln und beschäftigt rund zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu seinem Angebot gehört das gesamte Spektrum der Forschung, Entwicklung, Evaluation, Beratung, wissenschaftlichen Begleitung und Gutachtenerstellung im Pflege- und Gesundheitswesen.

Seit April 2021 arbeiten das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP-Institut) sowie die Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH (DIP-GmbH) als DIP-Gruppe eng zusammen. Das gemeinnützige Institut betreibt weiterhin vorrangig Pflegeforschung und -entwicklung, die GmbH bündelt das Beratungs- und Dienstleistungsgeschäft und führt Evaluationen und Begutachtungen durch.

DIP aktuell

Köln, 30. Juni 2021

DIP startet Befragung der Mitarbeitenden und Leitungen in der häuslichen Intensivversorgung

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) startet mit dem Pflege-Thermometer 2021 die bislang größte Befragung im Feld der häuslichen Intensivversorgung. Ziel der Studie ist, unterschiedliche Perspektiven der betroffenen Menschen, ihrer Angehörigen, der versorgenden Dienste sowie die der Mitarbeiter*innen der Pflege zu erfassen.

 

Mit dem Start der zweiten Befragungswelle werden die Mitarbeitenden sowie Leitungskräfte der ambulanten Dienste, der Wohngemeinschaften sowie der stationären Einrichtungen zur Teilnahme angefragt.

Die Teilnahme ist über die folgenden Links möglich:

Mitarbeitende:
https://ww3.unipark.de/uc/Pflege-Thermometer2021_Befragung_Mitarbeitende/

Leitungskräfte:
https://ww3.unipark.de/uc/Pflege-Thermometer2021_Befragung_Leitungskraefte/

Köln, 7. Juni 2021

Pflege-Thermometer 2021 untersucht Situation in der häuslichen Intensivversorgung

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) startete bereits im März mit dem Pflege-Thermometer 2021 in die Vorbereitungen der bislang größten Befragung im Feld der häuslichen Intensivversorgung in Deutschland. Ziel der Studie ist es, unterschiedliche Perspektiven der betroffenen Menschen, ihrer Zu- und Angehörigen, der versorgenden Dienste sowie die der Mitarbeitenden der Pflege zu erfassen. Im Zentrum stehen dabei die sozialen und versorgungsbezogenen Aspekte der Betreuung, Teilhabe und Lebenswirklichkeit in den Haushalten. Auch die Chancen der Digitalisierung für diese besondere Gruppe sollen dabei mit untersucht werden. Durch Einbindung der Perspektiven der Leistungsanbieter sowie Mitarbeitenden in der Pflege sollen zudem Hinweise zu Schulungsbedarfen, Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung und der Qualitätsentwicklung identifiziert und beschrieben werden. 

 

Heute startet nun über ein breites Netzwerk an Selbsthilfegruppen und ambulanten Dienstleistern die erste Online-Befragung, die sich gezielt an die in diesem Sektor versorgten Menschen und deren Familien richtet. Eine Teilnahme ist über folgenden Link möglich: https://ww3.unipark.de/uc/Pflege-Thermometer2021/

Köln, 27. Mai 2021

DIP-Gruppe stellt sich neu auf

Neuer Verwaltungsrat nimmt Arbeit auf – Forschungsinstitut wird um eine Dienstleistungsgesellschaft erweitert

Der für vier Jahre neu gewählte Verwaltungsrat des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP-Institut) hat seine Arbeit aufgenommen. Zum Vorsitzenden wurde Hon.-Prof. Dr. Martin Pohlmann (Katholischer Krankenhausverband Deutschlands) gewählt. Stellvertretende Vorsitzende ist Prof. Dr. Brigitte Anderl-Doliwa von der Katholischen Hochschule Mainz.

Zugleich wurde das DIP-Institut um eine Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH (DIP) erweitert. Beide Organisationen wirken nunmehr zusammen als DIP-Gruppe. Das gemeinnützige Institut betreibt weiterhin vorrangig Pflegeforschung und -entwicklung, die GmbH bündelt zukünftig das Beratungs- und Dienstleistungsgeschäft und führt Evaluationen und Begutachtungen durch. 

Köln, 19. Januar 2021

Fachsymposium zum Einsatz akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen im langzeitstationären Versorgungssektor

Veranstaltung zum Qualifikationsmix in der Pflege im Förderprogramm 360° Pflege der Robert Bosch Stiftung

findet am 28. April online statt

Am 28. April 2021 findet als Online-Veranstaltung von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr ein vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e. V. im Auftrag der Robert Bosch Stiftung GmbH organisiertes Fachsymposium zum Qualifikationsmix im langzeitstationären Versorgungssektor statt.

Exzellente und zukunftsfähige professionelle Pflegepraxis braucht vielfältige Kompetenzen – in allen Versorgungsbereichen! Hier setzte das Projekt „360° Pflege – Qualifikationsmix für den Patienten“ an. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis haben in den vergangenen Jahren in insgesamt vier Arbeitsgruppen Strategien und Lösungen zur Umsetzung eines Pflege-Qualifikationsmix für die Versorgungssektoren akutstationäre Pflege, ambulante Pflege, stationäre Langzeitpflege und Rehabilitationspflege erarbeitet. Die Robert Bosch Stiftung GmbH fördert und begleitet derzeit im Rahmen des Förderprogramms sieben Einrichtungen aus den verschiedenen Sektoren.

Das dritte Fachsymposium gibt Einblicke in das Förderprogramm mit besonderem Fokus auf die Möglichkeiten und Entwicklungen im langzeitstationären Sektor. Dies findet u.a. im Austausch mit Expertinnen und Experten aus der Praxis und Projektteilnehmenden statt.

Köln, 2. Dezember 2020

DIP trauert um Schwester Liliane Juchli

Die große Pionierin der deutschsprachigen Pflege verstarb im Alter von 87 Jahren

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) trauert um die Pionierin der professionellen Pflege, Schwester Liliane Juchli. Sie verstarb am vergangenen Montag im Alter von 87 Jahren.

Schwester Liliane Juchli hat in ihrem jahrzehntelangen Wirken maßgeblich die Pflege im deutschsprachigen Raum geprägt. Generationen von Pflegenden lernten die theoretischen und praktischen Aspekte des Pflegeberufs durch ihre Lehrbücher kennen. Das aktuelle Lehrbuch „Thiemes Pflege“, das den jüngeren Kolleginnen und Kollegen bekannt ist, beruht auf der Veröffentlichung von Anfang der 70er Jahre, bekannt unter dem Namen „Juchli“. Bis 1998 hat Schwester Liliane Juchli dieses Lehrbuch in acht überarbeiteten Auflagen im Thieme Verlag herausgebracht.

Mit dem Pflegemodell der „Aktivitäten des täglichen Lebens“ bot sie einen pragmatischen und verlässlichen Zugang zum komplexen Handlungsfeld Pflege, der auch heute noch Bestand hat. Mit ihren schriftlichen Beiträgen, aber auch ihrer langjährigen Tätigkeit als Vortragsdozentin prägte sie das pflegerische Handeln in der Praxis. „Ihre Einsichten und Argumentationen waren Treiber für die Selbstständigkeit und Professionalisierung des Pflegeberufes und haben bis heute nichts von ihrer Relevanz eingebüßt“, hebt Prof. Dr. Frank Weidner, Vorstandsvorsitzender des Instituts hervor.

 

 

Quelle: Schweizer Berufsverband für Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK)

Köln 20. Oktober 2020

Zwanzig Jahre Pflegeforschung im DIP

Institut hat seit dem Jahr 2000 mehr als 150 Projekte durchgeführt

In diesem Jahr feiert das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) sein 20-jähriges Bestehen. Im Jahr 2000 wurde es gemeinsam von katholischen Hochschulen und Verbänden als gemeinnütziges und unabhängiges Pflegeforschungsinstitut gegründet und hat sich seither deutschlandweit einen Namen gemacht. Mehr als 150 Projekte im Volumen von mehr als 15 Mio. Euro wurden eingeworben und bearbeitet, und dies ohne jegliche staatliche oder private Grundfinanzierung. Projektförderer und Auftraggeber sind zahlreiche Bundes- und Landesministerien, Kosten- und Einrichtungsträger, Stiftungen und Verbände und weitere Organisationen. Gründungsdirektor und heutiger Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Frank Weidner freut sich: „Wir haben uns vor zwanzig Jahren vorgenommen, die Situation und Potenziale der Pflege in Deutschland gründlich zu erforschen und innovative Konzepte zu entwickeln. Rückblickend freut es uns sehr, dass wir so viele Beiträge haben leisten können.“

Köln, 23. September 2020

Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2019

Die rege Teilnahme der Experten und Expertinnen an den Befragungen im Rahmen der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe Nordrhein-Westfalen 2019 (LbG NRW 2019) ist wichtiger denn je

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) führt aktuell zum fünften Mal die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe durch. Das Ziel der im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) durchgeführten Studie ist die Weiterführung des etablierten Fachkräftemonitorings in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen in NRW.

„Die Einschätzungen der Experten und Expertinnen vor Ort haben sich neben den Kennzahlen als wichtige und äußerst relevante Informationsquelle etabliert“, so Prof. Isfort, Leiter der Studie.

Alle ambulanten Dienste, teil-/vollstationären Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen sowie Bildungseinrichtungen der Gesundheitsberufe erhielten per Post einen ministeriellen Aufruf zur Teilnahme zusammen mit dem Fragebogen (Rücksendefrist bis zum 23. Oktober). Zudem werden alle Berufsangehörigen der Physiotherapie, der Ergotherapie, der Logopädie/Sprachtherapie sowie der Hebammenkunde in NRW zur regen Teilnahme an einer berufsspezifischen Online-Befragung aufgerufen. Die Fragebögen sind freigeschaltet vom 28. September bis 29. November 2020.

Die Veröffentlichung der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2019 erfolgt voraussichtlich ab Juni 2021 durch den Auftraggeber. Im Frühjahr/Sommer 2021 bieten Regionalkonferenzen in den Regierungsbezirken in gewohnter Weise Foren für den Dialog der Ergebnisse auf regionaler Ebene. 

Köln, 2. September 2020

Fachsymposium zum Einsatz akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen im Krankenhaus

Veranstaltung zum Qualifikationsmix in der Pflege im Förderprogramm 360° Pflege der Robert Bosch Stiftung

findet am 1. Oktober online statt

Am 1. Oktober 2020 findet ein vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) im Auftrag der Robert Bosch Stiftung GmbH organisiertes Online-Fachsymposium zum Qualifikationsmix im akutstationären Versorgungssektor statt. Das Symposium ist Teil des Förderprogramms 360° Pflege und ermöglicht Einblicke in die Konzepte und die bisherigen Erfahrungen von vier geförderten Projekten aus genanntem Sektor. Vorträge namhafter Referentinnen beleuchten das Thema aus verschiedenen Perspektiven. Darüber hinaus werden Vertreter aus der Politik, von Krankenhäusern und Kostenträgern, der Wissenschaft und der Praxis über die Zukunft des Einsatzes unterschiedlicher qualifizierter Pflegefachpersonen im interdisziplinären Team diskutieren. Die virtuelle Veranstaltung findet ab 10:00 Uhr statt und endet gegen 16:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Bis zum 24. September können sich Interessierte zur Teilnahme an der Veranstaltung anmelden unter https://www.reglist24.com/fachsymposium360gradakutsektor. Der Link zur Einwahl in die Veranstaltung wird den Teilnehmern etwa eine Woche vor dem Veranstaltungsdatum zur Verfügung gestellt. (Hier geht es zur Einladung und dem Programm.)

Köln, 9. Juli 2020

Endbericht des Projekts „Care for Integration“ ist online

Der Endbericht des Projekts „Care for Integration“ ist ab sofort online auf der Homepage des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e. V. verfügbar. Der Projektträger ist die Akademie für Pflegeberufe und Management GmbH (apm) und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). Care for Integration wurde durch den Europäischen Sozialfonds, das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Bundesagentur für Arbeit gefördert. Für Rückfragen können Sie sich an die Akademie für Pflegeberufe und Management (sinayumi.wagner(at)apm-nrw.de) wenden.

Köln, 26. Mai 2020

Prof. Gertrud Hundenborn erhält Deutschen Pflegepreis

Zum dritten Mal wird damit eine Persönlichkeit aus dem DIP geehrt

Prof. Gertrud Hundenborn wurde gemeinsam mit zwei weiteren Pflegepädagoginnen mit dem Deutschen Pflegepreis 2020 des Deutschen Pflegerates ausgezeichnet, die höchste Ehrung in der Pflege hierzulande. Die drei Wissenschaftlerinnen werden damit für ihre langjährigen Verdienste um die Pflegebildung und insbesondere für ihr Engagement bei der Umsetzung des Pflegeberufegesetzes als neue Grundlage der generalistischen Pflegeausbildung in Deutschland geehrt. Hundenborn ist die Vorsitzende der Fachkommission nach dem Pflegeberufegesetz, die wichtige Grundlagen und Empfehlungen zur bundeseinheitlichen Ausgestaltung der beruflichen Pflegeausbildung erarbeitet. Seit 2002 leitet sie im Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) die Abteilung Pflegebildungsforschung, ist Vorstandsmitglied im DIP und war bis 2019 Professorin für Pflegepädagogik an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW). Bereits zum dritten Mal wird damit eine Persönlichkeit aus dem DIP mit dem Deutschen Pflegepreis ausgezeichnet, was einmalig für eine Institution ist. 2013 erhielt Prof. Dr. Frank Weidner, Vorstandsvorsitzender des Instituts, und 2017 Prof. Dr. Michael Isfort, stellvertretender Vorsitzender, diese Auszeichnung.

 

 Quelle: Deutscher Pflegerat

Köln, 8. April 2020

DIP legt Geschäftsbericht für den Zeitraum 2016 bis 2018 vor

Mehr als 30 Projekte im Umfang von 2,8 Mio. Euro durchgeführt

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) mit Sitz in Köln hat jetzt den Geschäftsbericht für den Zeitraum der Jahre 2016 bis 2018 vorgelegt. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 31 Projekte im Gesamtvolumen von mehr als 2,8 Mio. Euro bearbeitet. Dies bedeutet eine Steigerung der Erträge und Aufwendungen zum Vorberichtszeitraum um rund ein Drittel. Aus der Projektarbeit sind rund 60 Publikationen entstanden und mehr als einhundert Vorträge auf öffentlichen Veranstaltungen und Kongressen gehalten worden. Viele Berichte lassen sich kostenlos von der Institutshomepage herunterladen. Darüber hinaus hat es zahlreiche Berichte zu verschiedenen Themen der Institutsarbeit in den Bild-, Print- und Online-Medien gegeben.

„Das DIP hat in den vergangenen Jahren wieder eine ganze Reihe wichtiger Themen und Vorhaben zur Innovation der Pflege angepackt und daraus viele Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Ich freue mich, dass das Institut damit wiederum seinem Satzungsauftrag als gemeinnützige Forschungseinrichtung eindrucksvoll nachkommen konnte“, sagte Professor Dr. Frank Weidner, Vorstandsvorsitzender des DIP. 

Köln, 18. Februar 2020

DIP trauert um Prof. Dr. Wilfried Schnepp

Am vergangenen Freitag, 14.2.2020, ist im Alter von 62 Jahren Prof. Dr. Wilfried Schnepp, Lehrstuhl familienorientierte und gemeindenahe Pflege der Universität Witten/Herdecke, verstorben. Vorstand, Verwaltungsrat und Mitarbeiterschaft des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) sind tief erschüttert und traurig über den frühen Tod eines überaus geschätzten Kollegen der Pflegewissenschaft. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Begegnungen, Austausch und Zusammenarbeit mit ihm vorrangig in Projekten der gemeindenahen und präventiv-zugehenden Pflege. Auch zu dem von ihm verantworteten PhD-Promotionsgramm der UW/H gab es wiederholt Kooperationen. Zuletzt arbeiteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DIP mit ihm und seinem Team in der Entwicklung und Etablierung von Masterstudiengängen für Community Health Nursing in Deutschland in Kooperation mit der PTHV und der KSH München, der Robert Bosch Stiftung und dem DBfK zusammen.

Von 1992 bis 1994 haben Prof. Dr. Wilfried Schnepp und Prof. Dr. Frank Weidner, Direktor des DIP, gemeinsam in der innerbetrieblichen Fortbildung der Paracelsus-Klinik in Osnabrück zusammengearbeitet und waren seit dieser Zeit befreundet.

Wir verlieren mit Prof. Dr. Wilfried Schnepp einen klugen, kreativen, engagierten und lebensfrohen Kollegen und Freund. Wir werden ihn sehr vermissen!

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

    Köln, 13. Februar 2020

    Stiftungsallianz macht Druck!

    Aufwertung der Pflege durch erweiterte Kompetenzen und Akademisierung

    Die Robert Bosch Stiftung GmbH, die Bertelsmann Stiftung und die Stiftung Münch warnen davor, die Bildungsstandards in der Pflege abzusenken. In einem jetzt erschienenen Positionspapier rät die Stiftungsallianz zu einem entschlossenen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik. Ziel müsse eine nachhaltige Professionalisierung und Aufwertung der Pflege sein, mit erheblich mehr akademisch ausgebildeten Pflegekräften und Karrieremöglichkeiten für alle Beschäftigten. Notwendig seien zeitnah rund 30.000 Studienplätze und entsprechende Konzepte für den sinnvollen Einsatz akademischer Fachkräfte in der Pflegepraxis.

    Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) hat unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Frank Weidner die Stiftungen bei der Entwicklung des Positionspapiers in den vergangenen Monaten begleitet.

    Köln, 27. Januar 2020

    Stellungnahme zu vorbehaltenen Tätigkeiten (§ 4 Pflegeberufegesetz)

    Im Dezember 2019 hat eine achtköpfige Autorengruppe von Rechts- und Pflegewissenschaftlern gemeinsame Anmerkungen und Lösungsvorschläge zu Problemen bei der Umsetzung der Vorschrift zur Ausübung vorbehaltener Tätigkeiten (§ 4 Pflegeberufegesetz) vorgelegt. Verschiedene Zeitschriften und Quellen haben inzwischen darüber berichtet. Die Stellungnahme ist im Original auf den Seiten des DIP veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download bereit.

    DIP-Zentrale

    DIP telefonisch regelmäßig erreichbar

    Unser Sekretariat ist telefonisch erreichbar

    Mo, Di, Mi, Fr jeweils

    9:00 Uhr bis 12:30 Uhr

     

     

     

    3. Fachsymposium 360° Pflege der Robert Bosch Stiftung

    Das Dritte Fachsymposium zum Förderprogramm "360° Pflege - Qualifikationsmix für den Patienten - in der Praxis" Qualifikationsmix im langzeitstationären Versorgungssektor fand unter großer Beteiligung online am 28. April 2021 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt.

     

    Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter:

    www.bosch-stiftung.de/360-grad-pflege

    So sah das Programm aus.

    2. Fachsymposium 360° Pflege der Robert Bosch Stiftung

    Das Zweite Fachsymposium zum Förderprogramm "360° Pflege - Qualifikationsmix für den Patienten - in der Praxis" Qualifikationsmix im akutstationären Versorgungssektor fand unter großer Beteiligung online am 1. Oktober 2020 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt.

     

    Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter:

    www.bosch-stiftung.de/360-grad-pflege

    So sah das Programm aus.

    Fachsymposium 360° Pflege der Robert Bosch Stiftung

    Das Erste Fachsymposium zum Förderprogramm "360° Pflege - Qualifikationsmix für den Patienten - in der Praxis"

    Qualifikationsmix im ambulanten Versorgungssektor

    fand am 5.11.2019 in Berlin statt.

     

    zur Pressemitteilung der Robert Bosch Stiftung

     

    zur Projektbeschreibung

     

    Hintergrundinformationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

     

     

     

     

    Regionalkonferenzen Gesundheitsberufe NRW 2019

    Die Regionalkonferenzen Gesundheitsberufe NRW 2019 im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) wurden erfolgreich mit insgesamt 746 Teilnehmenden abgeschlossen. Die Konferenzen boten den Akteuren der Gesundheitsbranche in NRW umfassende und aktuelle regionale Daten und Trends zur Fachkräfte- und Ausbildungssituation in den Gesundheitsberufen sowie Informationen zum aktuellen Stand der Umsetzung der Pflegeberufereform und zur Ausbildung der Therapieberufe und des Hebammenwesens.

     

    Hier finden Sie den Flyer

     

    Hier geht's zur Projektbeschreibung des DIP

     

    Zu den Tagungsprogrammen:

    Düsseldorf, 16.01.2019

    Detmold, 24.01.2019

    Köln, 30.01.2019

    Münster, 21.02.2019

    Arnsberg, 27.02.2019

    Duisburg, 20.03.2019

     

     

    Pflege Prävention 4.0 - Abschlusstagung fand erfolgreich statt

    Am 13. November 2018 fand in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft (BFS), Konrad-Adenauer-Ufer 85, 50668 Köln die Abschlussveranstaltung des Projekts Pflege Prävention 4.0 (PP 4.0) statt. 

     

    Hier finden Sie den Flyer der Abschlusstagung.

     

    Hier geht es zur Homepage "Prävention für Pflegende"

    PräSenZ-Abschlusstagung

    Nach der erfolgreichen Durchführung der Abschlusstagung des Modellprojekts PräSenZ am 7. Juni 2018 stellen wir Ihnen zur Verfügung

    katho

    Informationen über die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

    PTHV

    Informationen über die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar und die dortigen Studienmöglichkeiten