Landesberichterstattung Gesundheitsberufe Nordrhein-Westfalen & Konferenzen in 2026

Die Berichtsreihe Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW des Minis­teriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) stellt aktuelle Kennzahlen und Einschätzungen zur Entwicklung und Situation der Ausbildungs- und Personalbedarfe in NRW bereit.

In einer zentralen NRW-Konferenz (hybrid) werden am 13.05.26 (12:00 – 15:00 Uhr) aktuelle Kennzahlen und wesentliche Entwicklungen in den Gesundheitsfachberufen in NRW vorgestellt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Konferenzanmel­dung finden sich hier: Flyer Zentralkonferenz.

Ab Ende Mai 2026 bieten die Regionalkonferenzen in den Regierungsbezirken (online) einen Einblick in die LbG NRW 2025 mit vertiefender Präsentation und Diskussion regionaler Sachverhalte und Einschätzungenan. Weitere Informationen, Termine sowie die Möglichkeit, sich zu den Regionalkonferenzen anzumelden, finden Sie hier: Flyer Regionalkonferenzen.

„Regionale Daten, wie sie in der Berichtsreihe analysiert werden, bieten Einrichtungen und kommunalen Akteuren eine wichtige Arbeitsgrundlage, um Entwicklungen und die Versorgungssituation vor Ort verlässlich einschätzen zu können“, erklärt Prof. Dr. Isfort, Leiter der Studie. „Mit der etablierten LbG NRW steht der Praxis, den Trägern, Verbänden sowie den kommunalpolitischen Akteuren in der Pflege und den Gesund­heitsfachberufen eine aktuelle und informative Übersicht zur Verfügung. Die Regional­konferenzen ergänzen das Berichtswesen um einen Fachdialog zu den präsentierten regionalen Kennzahlen und Einschätzungen.“

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ist Auftraggeber und begleitet die Regionalkonferenz aktiv. Die Erstellung der LbG NRW 2025 und die Organisation der Regionalkonferenzen führt die Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH aus.

Die Dienstleistung, Innovation, Pflegeforschung GmbH (DIP) entwickelt, erprobt und evaluiert innovative Bildungs-, Arbeits- und Organisationskonzepte für das Pflege-, Gesundheits- und Sozialwesen und betreibt dazu Pflegeforschung. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem seit mehr als zwanzig Jahren tätigen Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP).

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Kontakt: Johann-Moritz Hüsken, Telefon: 0163 7760201, E-Mail m.huesken@dip-gmbh.org

(Veröffentlichung frei, Beleg erbeten)