PIQ "PräSenZ im Quartier"

Projekttitel

PiQ „PräSenZ im Quartier“

Projektart

Förderprojekt/ Projektträgerschaft

Förderer / Auftraggeber

Gefördert vom Ministerium für Soziales und Integration Baden Württemberg sowie aus Mitteln der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung

Projektleitung

Prof. Dr. Frank Weidner

DIP-Team

Anne Gebert, Elke Grabenhorst, Helga Linnerz

Laufzeit

10/2017 – 10/2019

Projektpartner

Stadt Ulm, Stadt Rheinfelden (Baden)

Hintergrund und Ziele

Die Abkürzung „PiQ“steht für das Projekt „PräSenZ im Quartier“, das sich unmittelbar an das Projekt PräSenZ („Prävention für Senioren Zuhause“; 2014 – 2018) anschließt. In zwei kommunalen Gebietskörperschaften des Landes Baden-Württemberg  ̶̶  den Städten Rheinfelden (Baden) sowie der Stadt Ulm  ̶̶  wird der Ansatz des präventiven Hausbesuches aus PräSenZ (Download Abschlussbericht) als Instrument der Quartiersentwicklung weiterentwickelt. Die Ziele sind:

-          Durch den konsequenten Quartiersbezug der Maßnahme und die gezielte Zusammenarbeit mit lokalen Stakeholdern (z.B. Ärzten, ambulanten Pflegediensten, Apotheken) können insbesondere vulnerable Personenkreise noch besser erreicht werden.

-          Von einer systematischen Verschränkung der Ansätze aus PräSenZ mit dem Quartiersbezug gehen Impulse für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Sozialräume aus, vorhandene Angebote sind besser bekannt und können besser genutzt werden.

Design und Methoden

Die zwei an PiQ teilnehmenden Modellkommunen entwickeln mit punktueller Beratung durch das DIP in Eigenregie den PräSenZ-Ansatz als Instrument der Quartiersentwicklung weiter.

Ziele der vom DIP durchgeführten Evaluation sind, Aussagen zu folgenden gewinnen zu können:

  • Erreichbarkeit vulnerabler Zielgruppen
  • Beiträge des Ansatzes zur Quartiers- und Sozialraumentwicklung
  • Möglichkeiten der Kooperationen, Vernetzung und Schnittstellengestaltung sowie der Effektivität der durchgeführten Ansätze

Die Evaluation erfolgt mittels deskriptiver Statistik und Methoden der qualitativen Sozialforschung (leitfadengestützte Interviews, Evaluationsworkshop in den Modellkommunen und Auswertung von Fallvignetten).

Berichte und

Veröffentlichungen

Es liegen noch keine Berichte vor.