Pflege-Prävention 4.0

Projekttitel

Pflege-Prävention 4.0: Neue Modelle für die Prävention in der Altenpflege vor dem Hintergrund von Berufsbiografieorientierung, Dienstleistungsvielfalt und High-Tech

Projektart

Förderprojekt

Förderer / Auftraggeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektleitung

Prof. Dr. Michael Isfort

DIP-Team

Helga Gessenich, Daniel Tucman, Danny Gehlen

Projektpartner

Projektträger: Karlsruhe Produktion und Fertigungstechnologien, MA&T Sell & Partner GmbH (Würselen), DAA GmbH (Bielefeld), St. Gereon Seniorendienste gGmbH (Hückelhoven) sowie Johanniter Seniorenhäuser GmbH (Bonn).

Laufzeit

1/2016 - 4/2019

Hintergrund und Ziele

 

Die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Altenpflege steht im Hinblick auf die demografischen Entwicklungen im direkten Zusammenhang mit dem Vorhandensein und der Arbeitsfähigkeit professionell Pflegender. Ziel des Förderprojektes Pflege-Prävention 4.0 ist die Entwicklung präventiver Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen in der professionellen Altenpflege. Durch gute Arbeitsgestaltung und gezielte Gesundheitsförderung sollen Altenpflegeeinrichtungen positive Ergebnisse für die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten erzielen können. Ebenso sollen professionell Pflegende motiviert werden, sich in allen berufsbiografischen Phasen (von der Ausbildung bis zum Renteneintritt) mit der eigenen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit auseinanderzusetzen. Entsprechend dieser Zielstellung erarbeiten die Verbundpartner aus Forschung, Lehre und Praxis gemeinsam umfassende Konzepte mit und für Altenpflege-Einrichtungen.

Design und Methoden

 

Der Aufgabenschwerpunkt des DIP liegt auf der pflegewissenschaftlichen Modellbildung und der qualitativen und quantitativen Evaluation der Arbeitsfähigkeit und der Belastungssituationen von Beschäftigten in der professionellen Altenpflege. Dazu werden standardisierte Instrumente entwickelt und im Rahmen von Befragungen eingesetzt. Aufgabe des DIP ist mittels Aktionsforschung die Zusammenstellung der Ergebnisse aus einer summativen und formativen Evaluation.

Ergebnisse

Die Ergebnisse werden im Rahmen von Handreichungen
sowie einer abschließenden Buchpublikation vorgelegt.

Berichte und

Veröffentlichungen

Berichte liegen noch nicht vor.

Weitere Informationen zu dem Verbundprojekt finden Sie unter dem folgenden Link:

Pflege-Prävention 4.0

Informationen zum Förderschwerpunkt finden Sie hier:

gesundearbeit-mega.de