Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V.

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) ist ein gemeinnütziges Institut an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) in Köln. Es finanziert sich weit überwiegend aus Projektmitteln und beschäftigt rund fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Angebot des DIP gehört das gesamte Spektrum der Forschung, Entwicklung, Evaluation, Beratung, wissenschaftlichen Begleitung und Gutachtenerstellung im Pflege- und Gesundheitswesen.

DIP aktuell

Köln, 2. Juni 2016

Generalistische Pflegeausbildung - Weidner: „Es ist noch nicht entschieden!“

Am vergangenen Montag hat die Anhörung zum neuen Pflegeberufsgesetz in den zuständigen Ausschüssen Gesundheit und Familie im Bundestag in Berlin stattgefunden. Mehr als 60 Verbände und Einzelsachverständige waren eingeladen. Pflege- und Lehrerverbände, die Pflegewissenschaft und viele Wohlfahrtsverbände, die eine besondere Nähe zu den Pflegeberufen haben, haben sich in der Anhörung durchgängig für die gemeinsame Pflegeausbildung ausgesprochen. Prof. Dr. Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP), Einzelsachverständiger und Befürworter der neuen Pflegeausbildung ist sich sicher: „Auch wenn von Gegnern der gemeinsamen Pflegeausbildung im Nachgang der Anhörung Gerüchte gestreut wurden, dass die Generalistik bereits gescheitert sei, wird jetzt erst einmal weiterberaten und dann erst entschieden!“

Köln, 23. Mai 2016

Generalistik „ohne Wenn und Aber“ gefordert!

Verwaltungsrat des DIP spricht sich für eine zügige und konsequente Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes aus

Auf seiner Frühjahrstagung hat sich der Verwaltungsrat des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) eindeutig und „ohne Wenn und Aber“ für die Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes (PBRefG) und der Generalistik ausgesprochen. In diesem Gremium sind katholische Verbände und Hochschulen vertreten, darunter der Deutsche Caritasverband e.V., der Katholische Krankenhausverband Deutschlands e.V. sowie der Katholische Pflegeverband e.V. Die Verbände vertreten Tausende von Einrichtungen, Organisationen und Einzelpersonen, die im Pflege-, Bildungs- und Gesundheitswesen tätig sind. Die Hochschulen sind u.a. in München, Freiburg, Mainz, Köln und Vallendar ansässig und halten mehr als 1.500 Studienplätze alleine in pflegebezogenen Studiengängen vor. Prof. Johannes Kemser, Vorsitzender des Verwaltungsrates, betonte: „Die Chance, jetzt ein zukunftsfähiges Berufsgesetz mit einem einheitlichen Berufsbild Pflege zu schaffen, darf nicht vertan werden!“

Köln, 11. Mai 2016

Beiträge zur Pflege in ZDF und 3sat unter Beteiligung des DIP

Neue Pflegeausbildung und Situation pflegender Angehöriger werden gut beleuchtet

In den nächsten Tagen werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einige sehenswerte Beiträge zur Pflege ausgestrahlt. Den Auftakt macht am morgigen 12. Mai 2016, dem internationalen Tag der Pflege, das Wissenschaftsmagazin nano in 3sat um 18:30 Uhr. Es geht in dem Beitrag um die neue Pflegeausbildung, die die Bundesregierung zurzeit vorbereitet. U.a. wird über die Wannsee-Schule in Berlin berichtet, die eine Vorreiterrolle in der gemeinsamen Ausbildung von Alten-, Kinderkranken- und Krankenpflegern innehat. Professor Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP), nimmt in dem Beitrag Stellung zur Reform der Ausbildung.

 

Am Mittwoch, 25. Mai 2016 um 22:45 Uhr wird dann der vor einigen Wochen bereits angekündigte und aus aktuellem Anlass verschobene Beitrag „Die Pflegefalle“ zur Situation pflegender Angehöriger in der Reihe ZDF-Zoom ausgestrahlt. Die Filmemacher haben sich umgeschaut, wie die Unterstützung von betroffenen Angehörigen in anderen Ländern läuft, z.B. in Schweden. Dort erfuhren sie, dass es auch anders geht.

Köln, 29. April 2016

Pflege-Thermometer 2016 zeigt die aktuelle Situation in der ambulanten Pflege auf

Die ambulante Pflege ist ein wachsender Markt mit steigender Bedeutung, die mit limitierenden Faktoren zu kämpfen hat.

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln veröffentlicht mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte Befragung zur Situation der ambulanten Pflege in Deutschland. In der bundesweiten und repräsentativen Studie wurden 1.653 Leitungskräfte aus der ambulanten Pflege befragt. Die Ergebnisse zeigen die Herausforderungen, vor denen der ambulante Sektor steht:

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen, der ambulanten Einrichtungen sowie des dort beschäftigten Personals steigen in den letzten Jahren in allen Bundesländern deutlich an. Die verantwortlichen Personen jedes zweiten Dienstes blicken tendenziell optimistisch in die weitere Zukunft. Sie planen einen Ausbau, indem sie die Zahl der Klienten steigern sowie mehr Personal beschäftigten möchten. Limitierend wirkt hierbei allerdings der Fachkräftemangel. „Die Studie offenbart erhebliche Lücken im Personalbereich. Wir müssen einen gravierenden Fachkräftemangel in der ambulanten Pflege feststellen“ sagte Studienleiter Prof. Isfort. Aktuell existieren, je nach Modellberechnungen für dreijährig ausgebildete Fachkräfte, zwischen 21.200 bis zu 37.200 offene und derzeit nicht zu besetzende Stellen. Der Fachkraftmangel ist dabei bereits versorgungsrelevant, denn rund ein Drittel der befragten Dienste musste im vergangenen Jahr bereits Klientenanfragen aufgrund von Personalmangel ablehnen.

Köln, Bochum, 15. April 2016

Studie Qualitätsentwicklung in der Altenpflegeausbildung in NRW gestartet

Die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum sowie das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e. V. (dip) in Köln haben Anfang Februar 2016 im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) eine 18-monatige Studie zur Qualitätsentwicklung in der Altenpflegeausbildung gestartet.

Die Qualitätsentwicklung soll aus einer möglichst umfassenden Perspektive verschiedener beteiligter Akteur*innen in der Altenpflegeausbildung beurteilt werden. Dazu werden die Ausbildungsstätten in NRW, Lehrende, Praxisanleiter*innen und Projektleiter*innen in den Betrieben, Schüler*innen sowie auch Mitarbeitende der Bezirksregierungen umfassend in die Evaluation eingebunden.

Köln, 13. April 2016

Gesundheitspersonal in Nordrhein-Westfalen qualifizieren und gewinnen

Institut startet mit 2. Welle nun die Befragung aller Bildungseinrichtungen im Rahmen der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW (LbG-NRW 2015)

Die erste und bereits abgeschlossene Befragungswelle nahm die Personalsituation und die aktuellen Entwicklungen in ambulanten Diensten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in den Krankenhäusern in den Fokus.

„1500 auswertbare Rückläufe belegen eine sehr zufriedenstellende Beteiligung. Das symbolisiert das große Interesse im Feld. Denn nur mit den Akteuren können wir notwendige Kennzahlen und aktuelle Entwicklungen für Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Verbände und die Politik zusammenstellen“, so Professor Michael Isfort, Leiter der Studie.

Die zweite Welle der Befragung im Rahmen der LbG-NRW erhebt Strukturdaten bei Ausbildungsstätten sowie die Berufsperspektiven der Pflege- und Gesundheitsfachberufe. Über 400 Schulen und Bildungsinstitute des Gesundheitswesens werden in den nächsten Tagen die Fragebögen per Post erhalten. Bildungseinrichtungen, die postalisch nicht erreicht wurden, können die Unterlagen direkt beim dip anfordern.

Köln, 29. März 2016

Leider aus aktuellem Anlass auf einen anderen Sendertermin verschoben! Wir informieren Sie unter "Aktuelles", wenn uns der Termin bekannt ist.

DIE PFLEGEFALLE. ZDF. 30. März 2016 um 22:45 Uhr!

Ein Bericht in der Reihe ZDF-Zoom zur Situation pflegender Angehöriger – u.a. mit einem Blick nach Schweden

ZDF-Zoom berichtet am morgigen Mittwochabend über die Situation des sogenannten größten Pflegedienstes der Nation und befindet, dass pflegende Angehörige hierzulande in der Pflegefalle sitzen. Und die Filmemacher haben sich umgeschaut, wie es woanders läuft, z.B. in Schweden. Dort erfuhren sie, dass es auch anders geht. Die Kommune ist hier stärker in der Verantwortung, sich um die alten Menschen zu kümmern. Präventive Hausbesuche sind längst eine Regelleistung, um frühzeitig herauszufinden, wer welche Hilfe und Unterstützung benötigt. Pflegebedürftige Menschen werden umfassend versorgt und das quasi für sie zum Nulltarif. Im Film kommen Angehörige zu Wort, Gesundheitsminister Hermann Gröhe und Pflegeexperten, so auch Professor Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip).

 

Die Pflegefalle – Ein Film von Hilde Buder-Monath in der Reihe ZDF-Zoom, Sendetermin am 30. März 2016 von 22:45 Uhr bis 23:15 Uhr!

Köln, 16. März 2016

Krankenhausfinanzierung: Pflege hat verloren!

Seit 2004 erheblich mehr für die Ärzte und weniger für die Pflege

Im Jahr 2004 wurde die Krankenhausfinanzierung in Deutschland grundsätzlich umgestellt. Seither gelten diagnosebezogene Fallpauschalen, d.h. Krankenhäuser bekommen heute pro Diagnose und Fall ein definiertes Entgelt. Vor dem Hintergrund dieses sogenannten DRG-Systems hat eine massive Verschiebung beim Personal und den Kosten insbesondere von der Krankenhauspflege auf die Ärzteschaft stattgefunden. Auf diesen Missstand hat Prof. Frank Weidner, Leiter des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip), auf dem Deutschen Pflegetag 2016 in Berlin in einem Vortrag hingewiesen.

Köln, 24. Februar 2016

Bundesmodellprojekt „Pflegeausbildung in Bewegung“ zur Generalistik

- FAQ zu einem immer noch aktuellen Projekt -

Im Zusammenhang mit den aktuellen Diskussionen um das Pflegeberufsgesetz wird das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) immer wieder angefragt, welche Bedeutung das Bundesmodellprojekt „Pflegeausbildung in Bewegung“ (PiB, von 2004 bis 2008) heute noch hat, was die wesentlichen Ergebnissen waren und warum diese für die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung sprechen. Das dip hat damals das Projekt PiB gemeinsam mit einem weiteren Institut umfassend wissenschaftlich begleitet und ausgewertet.

 

Wir beantworten im Folgenden die häufigsten dieser Fragen. Ebenfalls stellen wir noch einmal den Schlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zu PiB zur Verfügung.

 

passend dazu eine aktuelle Stellungnahme zur Generalistik von Diakonie und Caritas hier

Köln, 29. Januar 2016

Familienpflege vor neuen Herausforderungen

Studie zeigt Vielfalt und Wirksamkeit – Finanzierung ist unzureichend

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat jetzt eine Studie zur Familienpflege in Rheinland-Pfalz und im Saarland vorgelegt. In die Untersuchung einbezogen wurden zehn Familienpflegedienste in der Trägerschaft von Caritasverbänden. Diese hatten alleine im Jahr 2014 rund 340 Familien in Krisen begleitet, in denen mehr als 800 Kinder lebten. Anlässe für Familienpflege sind vor allem gesundheitsbedingte Einschränkungen, Risikoschwangerschaften oder Überforderungssituationen von Müttern. Die Ergebnisse zeigen, dass Notsituationen mit Unterstützung der Familienpflege bewältigt und Ressourcen der Familien nachhaltig gestärkt werden können. Professor Frank Weidner, Leiter der Studie betonte: „Unsere Analyse belegt eindrucksvoll das Leistungsspektrum der Familienpflege. Leider wird ihre Bedeutung nicht genügend gewürdigt und die Finanzierung ist nicht gesichert.“ Die Studie wurde im Auftrag der Caritas-Arbeitsgemeinschaft der Sozialstationen Rheinland-Pfalz und Saarland durchgeführt.

 

 

Übergabe der Statusanalyse zur Familienpflege am 28.1.2016 in Trier: (v.l.n.r.) Winfried Wülferath (Vorsitzender der Caritas-Arbeitsgemeinschaft der Sozialstationen Rheinland-Pfalz/ Saarland), Dr. Birgit Kugel (Diözesan-Caritasdirektorin Trier), Prof. Frank Weidner (Leiter der Studie) , Andrea v. der Malsburg (Mitarbeiterin dip)

 

 

Köln, 15. Januar 2016

Pflegepersonal in Nordrhein-Westfalen qualifizieren und gewinnen

Institut startet Befragung von Leitungskräften im Rahmen der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) führt im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA) die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW durch. Ziel ist u.a., den Fachkräftebedarf in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen in NRW zu erfassen.

In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der Studie neben der Personal- und Beschäftigungssituation auf der Erfassung der Auswirkungen des sogenannten Umlageverfahrens im Rahmen der Altenpflegeausbildung. Ein weiterer Aspekt ist die Analyse der Ausbildungs- und Beschäftigungssituation in der Physiotherapie, der Ergotherapie, der Hebammenkunde sowie der Logopädie. Die Befragungen zur Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2015 werden in zwei Wellen im Januar und Mai dieses Jahres durchgeführt.

Köln, 07. Dezember 2015

"Pflegeberufsgesetz ist eine historische Chance" - Institut empfiehlt umfassende Evaluation

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) begrüßt den lang erwarteten und nun vorliegenden Referentenentwurf des Pflegeberufsgesetzes und weist auf die historischen Chancen hin, die mit den neuen Regelungen verbunden sind. Prof. Weidner, Direktor des dip hebt hervor: „Mit der Generalisierung sind nun auch der gesetzliche Einstieg in die grundständige Akademisierung und erstmals vorbehaltene Aufgaben für die Pflege vorgesehen. Das sind herausragende Schritte zur Modernisierung der Pflege, die seit Jahren von den Berufsgruppen eingefordert werden!“ Die Zusammenführung der bislang nebeneinander bestehenden drei Pflegeausbildungen (Altenpflege, Kinderkrankenpflege und Krankenpflege) zu einem neuen Pflegeberuf und die Einführung grundständiger Pflegestudiengänge folgen in der Konsequenz dem aktuellen Forschungsstand und ermöglichen die internationale Anschlussfähigkeit. Zugleich warnt Weidner davor, diese dringend notwendige Reform der Pflegeberufe jetzt durch lauter Partikularinteressen zu zerreden.

Köln, 03. Dezember 2015

Regionalkonferenzen Fachkräftesicherung in der Pflege in NRW erfolgreich abgeschlossen

Konferenzen in den fünf Regierungsbezirken von NRW boten Entscheidern und Akteuren in der Pflege aus NRW ein Informations- und Diskussionsforum zum Thema Fachkräftesicherung in der Pflege.

Das dip stellte auf den Konferenzen aktuelle und auf die jeweiligen Regionen bezogene Kennzahlen und Trends vor. Ergänzt wurden diese durch die Präsentation und Diskussion exemplarisch ausgewählter Projekte aus den Regionen von Unternehmen, die wegweisende Strategien der Fachkräftesicherung umsetzen. Über 430 lokale Entscheider im Gesundheitswesen haben die regionalen Foren zur Information und Diskussion von Handlungs- und Entwicklungsansätzen genutzt.

Die Regionalkonferenzen arbeitete das dip im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) aus. Die Regionalkonferenzen führten die Thematik der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2013 (LbG-NRW 2013) fort und ergänzten sie.

Der Sammelband der Regionaldossiers und die Präsentationen der Konferenzen stehen zum Download bereit.

Köln, 6. November 2015

15 Jahre dip - Forschung mit Profil

Institut feiert Jubiläum und blickt auf eine erfolgreiche Arbeit

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung sein 15-jähriges Bestehen gefeiert. Und die Bilanz lässt sich sehen: Seit der Gründung des gemeinnützigen Instituts im Jahr 2000 konnten mehr als einhundert zum Teil umfangreiche Projekte im Volumen von insgesamt mehr als 11 Mio. Euro eingeworben werden. Prof. Frank Weidner, der von Beginn an das Institut leitet, betonte: „Kontinuität in der Pflegeforschung ist enorm wichtig, denn die Bretter, die im Kontext der Modernisierung der Pflege in Deutschland zu bohren sind, sind extrem dick!“ Bekannte Forschungslinien des Instituts sind z.B. das alle zwei Jahre erscheinende, repräsentative Pflege-Thermometer, zahlreiche Beiträge zur Pflegebildungsforschung sowie zur Pflegeprävention und -beratung.

Köln, 05. Oktober 2015

Breite Aufwertung der Pflege dringend nötig

Der evangelische Pressedienst (epd) hat ein Interview geführt mit den Vorständen des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V., Prof. Frank Weidner und Prof. Michael Isfort, zur Generalisierung der Pflegeausbildung und den Chancen, die sich daraus ergeben. Das Interview wurde am 02.10.2015 vom epd veröffentlicht und verbreitet.

Köln, 28. September 2015

dip-Newsletter September 2015 erschienen

Mit dem aktuellen dip-Newsletter September 2015 wollen wir Sie über aktuelle Projekte, Beiträge und Entwicklungen des Instituts  informieren.

Den kostenlosen Newsletter erhalten Sie nur, wenn Sie sich dafür angemeldet haben.

Köln, 22. September 2015

Institut warnt vor Hysterie in der Generalistik-Debatte

Isfort: „Heute eine Gefährdung von 50.000 Ausbildungsplätzen in der Pflege zu prognostizieren ist unhaltbar!“

Angesichts der anhaltenden Debatte um den Arbeitsentwurf zum Pflegeberufsgesetz des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) und des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) aus dem Mai ruft das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) zu einer sachlichen Umsetzungspolitik in Deutschland auf. Prof. Michael Isfort vom dip, Leiter zahlreicher großer, repräsentativer Studien im Gesundheits- und Pflegewesen betont: „Momentan kursierende Zahlen, dass eine Generalisierung der Pflegeausbildung mehr als 50.000 Ausbildungsplätze gefährden würde, sind weder belastbar noch plausibel und für die Debatte pures Gift!“

Köln, 01. September 2015

Pflege-Thermometer 2016 untersucht Situation in der ambulanten Pflege

Die bislang größte Befragung in der ambulanten Pflege startet
Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) startet mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte bundesweite Befragung von Leitungskräften in der ambulanten Pflege. Rund 14.200 Fragebögen werden zurzeit an sämtliche ambulante Dienste und Sozialstationen in Deutschland versendet. Bis Mitte Oktober haben die Einrichtungen die Möglichkeit, sich an der Studie zu beteiligen. Ziel der Studie ist, die reale Situation der ambulanten Pflege vor dem Hintergrund der heutigen und zukünftigen Anforderungen zu untersuchen.

Köln, 24. Juli 2015

Regionalkonferenzen Fachkräftesicherung in der Pflege – NRW 2015

Konferenzen in den fünf Regierungsbezirken von NRW bieten Entscheidern und Akteuren in der Pflege aus NRW ein Informations- und Diskussionsforum zum Thema Fachkräftesicherung in der Pflege
Das dip stellt auf den Konferenzen aktuelle und auf die jeweiligen Regionen bezogene Kennzahlen und Trends vor. Ergänzt werden diese durch die Präsentation und Diskussion exemplarisch ausgewählter Projekte aus den Regionen. Unternehmen, die wegweisende Strategien der Fachkräftesicherung umsetzen, berichten über ihre Erfahrungen und stellen diese zur Diskussion. Bis zu 150 lokale Entscheider im Gesundheitswesen können jeweils das regionale Forum zur Information und Diskussion von Handlungs- und Entwicklungsansätzen nutzen.

„Die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen lassen sich zukünftig nur beantworten, wenn die regionalen Besonderheiten betrachtet werden. Sie bilden die Basis zur lokalen, zielgerichteten Fachkräftesicherung und Netzwerkbildung“, so Prof. Michael Isfort, verantwortlich für die Konferenzen.

Das dip führt die Regionalkonferenzen im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) durch. Die Regionalkonferenzen führen die Thematik der Landesberichterstattung Gesundheitsberufe NRW 2013 (LbG-NRW 2013) fort und ergänzen sie.

 

Termine der Regionalkonferenzen:      (jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr)

09.09.2015 Detmold (Bezirksregierung)

10.09.2015 Düsseldorf (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport)

03.11.2015 Köln (Bezirksregierung)

10.11.2015 Arnsberg (Bezirksregierung)

01.12.2015 Münster (Bezirksregierung)

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Köln und Vallendar, 8. Juli 2015

dip begleitet Gemeindeschwester plus

Das Land Rheinland-Pfalz setzt mit einem neuen landesweiten Modellprojekt Gemeindeschwesterplus auf präventive Hausbesuche bei hochbetagten Menschen durch Pflegefachkräfte. Das Projekt, das bis Ende 2018 laufen wird, wird vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) wissenschaftlich begleitet. Mit der Förderung des Landes können nun in ausgewählten neun Landkreisen und kreisfreien Städten in sieben Modellregionen nun an insgesamt dreizehn Pflegestützpunkten Gemeindeschwesternplus ihre Arbeit aufnehmen. Prof. Weidner, Leiter der wissenschaftlichen Begleitung, hob hervor: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Rheinland-Pfalz auf Prävention im Alter und dabei auf die Profession Pflege setzt!“

 

 

Köln, 27. Mai 2015

Satzungsänderung im dip - Verwaltungsrat wird gestärkt

Zugleich wird der wissenschaftliche Beirat aufgelöst

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e. V. (dip) in Köln hat mit einer Satzungsänderung die Strukturen verändert und damit die Gremienarbeit gestrafft. Der wissenschaftliche Beirat, zuletzt unter der Leitung von Professorin Renate Stemmer aus Mainz, ist aufgelöst. Zugleich wurde der Verwaltungsrat um eine Stimme erweitert. Professor Johannes Kemser, Vorsitzender des Verwaltungsrates, sagte: „Der wissenschaftliche Beirat hatte in der Entwicklung des Instituts eine enorm wichtige Funktion, aber heute sind wir innerhalb der Pflegewissenschaft sehr gut und vielfältig vernetzt!“

Köln, 8. April 2015

Sensortechnologie unterstützt Pflegeberatung

Mit „SUSI TD“ fühlen sich Senioren sicherer, unterstützt und anerkannt

Wie lässt sich moderne Sensortechnologie und eine präventiv ausgerichtete Pflegeberatung für alleinlebende Senioren zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit erfolgreich verknüpfen? Dieser Frage ging in den letzten drei Jahren das rheinland-pfälzische Landesleitprojekt „SUSI TD“ (Sicherheit und Unterstützung für Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung) nach. Gemeinsam mit den beiden Fraunhofer-Instituten IESE und ITWM aus Kaiserslautern führte das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) dieses Projekt in rund 20 Seniorenhaushalten in der Region Trier durch. Eingebunden waren örtliche Pflegestützpunkte. Gefördert wurde das Modellprojekt vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. Der Abschlussbericht wurde jetzt an Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) überreicht.

 

SUSI-TD-Abschlussbericht wird vom Forschungsverbund an die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) überreicht.

(v.l.n.r.: Prof. Peter Liggesmeyer IESE; Dr. Michael Schröder ITWM, Ministerin Bätzing-Lichtenthäler, Prof. Dieter Rombach IESE, Anne Gebert dip) (Quelle: Fraunhofer IESE – bei Veröffentlichung angeben)

zur Pressemitteilung

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    Vallendar/Köln, 2. Februar 2015

    Begleitforschung zum Modellprojekt „Caritas-Fachzentrum Eifel-Mosel-Ahr“ erfolgreich abgeschlossen

    Vor dem Hintergrund der zunehmenden Anzahl von Menschen mit Demenz wurde das Caritas-Fachzentrum Demenz Eifel-Mosel-Ahr initiiert. Das Fachzentrum koordiniert eine Vielfalt von Aktivitäten rund um das Thema „Demenz“ in den vier Landkreisen Bernkastel-Wittlich, Ahrweiler, Eifelkreis Bitburg-Prüm sowie Vulkaneifel. Hierzu gehören u. a. die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, Betreuungs- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Demenz und deren Angehörige sowie der weitere Aus- und Aufbau von Demenznetzwerken. Die Arbeit des Fachzentrums wurde seit 2012 vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. in Köln (dip) in Zusammenarbeit mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) wissenschaftlich begleitet. Die Federführung hatte Prof. Hermann Brandenburg vom Lehrstuhl für Gerontologische Pflege inne. Der Abschlussbericht wurde jetzt vorgelegt.  

    zum Abschlussbericht Teil 1 und 2

    zum Abschlussbericht Teil 3

    Köln, 28. November 2014

    Gender-Med-AC

    Buchveröffentlichung: "Aus der Praxis für die Praxis"

    Die Ergebnisse des Projekts "Gender-Med-AC: Arbeit, Familie und Karriere in innovativen Unternehmen der Gesundheitsregion Aachen" werden in der neu erschienenen Publikation "Aus der Praxis für die Praxis" vorgestellt. Das Buch beinhaltet Handlungsempfehlungen und Fingerzeige. Die aufbereiteten Inhalte richten sich an alle Interessierten, die kreative Ideen einer genderorientierten Personal- und Organisationsentwicklung unter Bezugnahme des Themas Vereinbarkeit von Familie und Beruf innerhalb ihrer Unternehmen etablieren wollen.

    Köln, 21. Oktober 2014

    Fachkräftesicherung in den Pflegeberufen

    Abschlussbericht "Fachkräftesicherung in den Pflegeberufen" veröffentlicht.

    Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln hat im Jahr 2013 im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Rheinland-Pfalz (MSAGD) mit 35 Landkreisen und kreisfreien Städten in RLP insgesamt 32 ganztägige regionale Pflegekonferenzen durchgeführt. Damit sollte möglichst flächendeckend in RLP der Prozess der Fachkräftesicherung in den Pflegeberufen angestoßen werden. Der Abschlussbericht steht ab sofort zum Download auf den Homepages des MSAGD sowie des dip bereit.

    Köln, 29. August 2014

    Pflege-Thermometer 2014 untersucht Demenzversorgung in bundesdeutschen Krankenhäusern

    Die bislang größte Befragung weist auf gravierende Mängel hin

    Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln hat mit dem Pflege-Thermometer 2014 die bislang größte Befragung in der Pflege zur Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus veröffentlicht. Über 1.800 Stations- und Abteilungsleitungen aus Krankenhäusern aus dem gesamten Bundesgebiet wurden befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Thema eine herausragende Bedeutung für die Gesundheitsversorgung hat. Der Studie zufolge litt fast jeder vierte Patient auf den befragten Stationen (23%) an einer Demenz. Die Studie offenbart gravierende Umsetzungsprobleme von geeigneten Versorgungskonzepten. Eine Rolle spielt dabei auch der zunehmende Personalmangel in der Pflege. Gefördert wurde die Studie von der B. Braun-Stiftung.

    Köln, Stuttgart, 19. August 2014

    Deutsche Pflegepolitik ist und bleibt gefordert!

    Radio-Interview mit Institutsdirektor Prof. Frank Weidner

    Der Radiosender SWR2 hat ein Interview mit Institutsdirektor Prof. Frank Weidner zur Lage der Pflege und zu den Herausforderungen der Pflegepolitik in Deutschland ausgestrahlt. Darin führt Weidner aus, dass das Image der Pflege in der Bevölkerung gar nicht so schlecht sei, allerdings müssten die konkreten Rahmen- und Umsetzungsbedingungen in der Ausbildung und der Beschäftigung in der Pflege dringend verbessert werden. Er sieht angesichts des demografischen Wandels und des galoppierenden Fachkräftemangels einen großen Modernisierungsbedarf in der Pflege in Deutschland. Dabei geht es u.a. um die Zusammenführung der Pflegeausbildungen, Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, Erhöhung der Vergütungen und Innovationen in der Pflege durch Akademisierung und Forschung. Ziel muss eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit des Pflegesektors national wie international sein. Weidner sieht auch die Einführung der beruflichen Selbstverwaltung der Pflege in Form von Pflegekammern als einen wichtigen Schritt in Richtung Aufwertung der Pflege.

     

     

    Zum Interview

      Köln, 30. Juli 2014

      Baden-Württemberg erprobt gemeinsam mit Pflegekassen und Kommunen präventive Hausbesuche für Senioren

      Kommunen sind aufgerufen, ihr Interesse zur Beteiligung am Projekt zu bekunden und sich zu beteiligen

      Baden-Württemberg startet jetzt gemeinsam mit den Landesverbänden der Pflegekassen, dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und den kommunalen Landesverbänden ein landesweites Modellvorhaben zur Prävention von Pflegebedürftigkeit. Ein Kerngedanke des Projektes ist es, in drei kommunalen Gebietskörperschaften die Weiterentwicklung neuer Versorgungsstrukturen für Senioren unter Einbezug des Ehrenamtes zu erproben. Dabei soll insbesondere auf zugehende und auf Prävention abzielende Beratungsbesuche in der Häuslichkeit von Senioren gesetzt werden. Welche Kommunen teilnehmen werden, wird sich in den kommenden Monaten im Rahmen eines jetzt gestarteten landesweiten Interessenbekundungsverfahrens entscheiden. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln hat die Gesamtverantwortung für die Projektträgerschaft und die wissenschaftliche Auswertung übernommen. Die Laufzeit beträgt insgesamt 39 Monate und endet im Herbst 2017. Das Modellvorhaben wird gefördert vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg sowie aus Mitteln der gesetzlichen Pflegeversicherung.

       

       

      Köln, 22. Mai 2014

      Meldung zum Verbundprojekt Alter und Trauma

      Verbundprojekt Alter und Trauma mit Schulungsangeboten und Informationsplattform jetzt online

      "Traumata bei alten Menschen sind ein Tabuthema mit hoher gesellschaftlicher Relevanz, das uns noch viele Jahre beschäftigen wird. Wir fördern die Arbeit dieses Verbundprojektes, denn es bietet mit verschiedenen Standorten im Land und der nötigen Perspektivenvielfalt die Voraussetzung dafür, dass Betroffene und Angehörige entlastet, Fachkräfte geschult und die Thematik in die Breite getragen wird." Mit diesen Worten stellte Petra Grobusch, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW heute in Düsseldorf die Plattform www.alterundtrauma.de der Öffentlichkeit vor. Das nordrhein-westfälische Verbundprojekt "Alte Menschen und Traumata" sei beispielhaft für jene wegweisende Projekte, mit denen die Stiftung konzeptionelle Weiterentwicklung fördere.

       

       

       

      Köln, 25. Februar 2014

      dip-Newsletter Februar 2014 erschienen

      Mit dem aktuellen dip-Newsletter Februar 2014 wollen wir Sie über aktuelle Projekte, Beiträge und Entwicklungen des Instituts  informieren.

      Den kostenlosen Newsletter erhalten Sie nur, wenn Sie sich dafür angemeldet haben.

      Köln, 27. Januar 2014

      „Deutschland tut sich mit der Pflege schwer!“

      Professor Weidner auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin

      In der Eröffnungsveranstaltung des ersten Deutschen Pflegetags in Berlin wies Professor Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip), darauf hin, dass sich nach vorliegenden Zahlen und Fakten Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern besonders schwer tut mit der Modernisierung der professionellen Pflege. So ist in Deutschland der Fachkräftemangel besonders ausgeprägt. Zugleich sind die öffentlichen Investitionen in die Pflege verglichen mit den meisten west- und nordeuropäischen Ländern deutlich geringer. Die Arbeitsbedingungen sind deshalb hierzulande vergleichsweise schlecht, die Vergütungen zu gering. „Mit jeder Pflegereform, die wir in den vergangenen Jahren erleben durften, hat sich die berufliche Situation für die Pflege eher verschlechtert“, so Weidner.

      Köln, 14. Januar 2014

      Institut legt Geschäftsbericht 2010 bis 2012 vor

      Mit 2,1 Mio. Euro 29 Projekte bearbeitet 

       

      Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat jetzt seinen Geschäftsbericht für die Jahre 2010 bis 2012 vorgelegt. In diesem Zeitraum wurden insgesamt rund 2,1 Mio. Euro akquiriert und damit etwas weniger als im vorangegangenen Berichtszeitraum. 29 Projekte wurden im Berichtszeitraum abgeschlossen, bearbeitet bzw. neu akquiriert. Dabei wurde wieder ein breites Spektrum an Forschungsthemen im Kontext von Gesundheit und Pflege abgedeckt. Schwerpunkte sind Fragen der Bildung, Versorgung, Infrastrukturentwicklung sowie der Prävention und Beratung. Rund drei Viertel der Tätigkeiten bestand aus Förderprojekten, was den gemeinnützigen Charakter des Instituts unterstreicht.

      Institut

      Aktuelle Informationen Kompetenzfeststellungs-verfahren NRW

      Das DIP führt auch in 2016 wieder Kompetenzfest-
      stellungen gem § 7 Abs. 4 Nr. 3 AltPflG in Nordrhein-Westfalen durch. Geplant sind Termine in der 9., 10., 11. und 37. KW. Die Terminvergabe erfolgt durch das dip und setzt eine vorherige Klärung der Zugangsvoraus-
      setzungen voraus. Hierfür wenden Sie sich bitte per Mail und unter Angabe Ihrer Kontaktdaten einschließlich Telefonnummer an Frau Kerstin Seifert; Kontakt: k.seifert(at)dip.de

      Datenbank WISE

      Die Datenbank für wissenschaftliche Schriften in der Pflege

      Pflegewissenschaftliche Gutachten
      KatHO NRW

      Informationen über die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

      PTHV

      Informationen über die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar und die dortigen Studienmöglichkeiten

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